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Interview / Portrait

Jana Heinlein ist 19 Jahre alt und befindet sich im zweiten Ausbildungsjahr zur Altenpflegerin an der Berufsfachschule für Altenpflege, Ansbach (an der Rangauklinik Strüth).

Frau Heinlein, weshalb haben Sie sich für den Beruf der Altenpflegerin entschieden?

Ursprünglich wusste ich auch auf Grund der großen Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten nicht, was ich machen sollte. Allerdings schwebte mir was aus dem Gesundheitswesen vor. Um der Sache näher zu kommen, habe ich mich erst einmal für ein Diakonisches (soziales) Jahr in einer Senioreneinrichtung entschieden. Da keimte der Gedanke auf, Altenpflegerin zu werden.

Was haben Sie vor Ihrer Ausbildung zur Altenpflegerin gemacht?

Ich war an der Realschule und habe mit dem mittleren Bildungsabschluss abgeschlossen. Im Anschluss daran habe ich, wie bereits gesagt, als diakonische Helferin in einem Altenheim der Diakonie Neuendettelsau gearbeitet.

Schön – und wie läuft´s gerade in der Ausbildung? Ist es so, wie Sie es sich vorgestellt hatten?

Im Großen und Ganzen Ja. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Wahl. Der Unterricht an der Altenpflegeschule macht mir und übrigens meinen Mitschülern sehr viel Spaß. Die pflegerischen Inhalte gefallen mir sehr gut, aber auch Anatomie, Physiologie und Krankheitslehre finde ich total interessant.

Und wie sieht´s in der praktischen Ausbildung aus?

Schön ist, dass ich Teil eines Ganzen bin und somit auch meinen Part zum Gelingen beitragen kann. Durch den längeren Kontakt mit den zu Pflegenden lernt man die Menschen sehr gut kennen, insbesondere auch mit ihren biografischen Besonderheiten.

Ist das nicht auch ganz schön schwierig, sich ständig mit alten und kranken Menschen auseinanderzusetzen?

Im Grunde ist es bis auf wenige Ausnahmen nicht schwierig. Es macht Spaß die Bewohner nicht nur zu pflegen, sondern auch ihren Tagesablauf mit zu gestalten.

Was sagen Ihre Freunde zu Ihrer Entscheidung für die Altenpflege?

Ich hatte ursprünglich mit mehr negativen Äußerungen gerechnet. Die meisten Freunde sagen: „Wenn es dir Spaß macht, ist es gut und wenn du damit anderen Menschen hilfst - noch besser.“

Das ist ja erfreulich; und wie geht es nach Ihrer Ausbildung weiter?

Am liebsten erstmal Erfahrungen sammeln und dann in der Pflege weiter machen. Wundmanagement finde ich sehr interessant.

Andererseits könnte ich mir auch vorstellen das Abitur nachzumachen und einen Studiengang zu belegen.

Ja, dann weiterhin viel Spaß bei der Ausbildung und viel Erfolg im Examen!

Jana Heinlein (19), Auszubildende im zweiten Lehrjahr, im Interview

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Ausbildung Altenpflege:
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